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Gartengestaltung

Schotterbeete

Unter einem Schotterbeet versteht man ein Beet, das gestalterisch sehr ansprechend ist, da es mit verschiedenen Gesteinen (Rundkiesel, Kies, Splitt, usw.) abgedeckt wird. Außerdem kann man sehr gut mit Skulpturen und Gefäßen in solchen Beeten arbeiten.

 

Vorteile

  • sehr geringer Pflegeaufwand
  • kein Unkraut jäten
  • keine Neugabe wie bei Rindenmulch
  • Blickfang im Garten

Das Schotterbeet kommt harmonisch in Wirkung mit Schwimmbädern, Teichen und Terrassen, da das Wasser mit Gesteinselementen sehr natürlich wirkt.

 

Aufbau

Als erster Schritt gilt die genaue Festlegung der Lage des Schotterbeetes. Bei bestehendem Rasen muss man die Rasennarbe abheben und entsorgen oder kompostieren. Der nächste Schritt ist, eine wasserdurchlässige Folie auf das gesamte Beet aufzulegen. Die Pflanzen auf die Folie aufstellen und mit einem Kreuzschnitt in die Folie im Erdbereich  einpflanzen. Danach den Kies vorsichtig verteilen, sodass anschließend keine Folie mehr zu sehen ist. Zum Schluss mit Findlingen (Große Steine), Wurzelstücken, Ästen oder Skulpturen gestalten, sie dienen der Auflockerung des Beetes.

 

Tipp

An heißen Sommertagen speichern die Steine Wärme, da muss man die Pflanzen gut wässern und vor Austrocknung schützen. Im Herbst - spätestens im Frühjahr - muss man immer die Blätter und abgestorbenen Pflanzenteile vom Schotter entfernen, da sonst eine Verrottung am Schotter stattfindet und die Samen der Unkräuter zum Keimen gebracht werden. Das Düngen nicht vergessen, am besten beim Frühjahrsputz im Garten.

 

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